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SUCHT

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Illegale Suchtmittel
Aktuell:

März 2017: Dritte Verordnung zur Änderung der BTM-Verschreibungsordnung

Drogenberatung:

Praxis: Drogen-Schwerpunktpraxis in Freiburg

Die Drogenszene ist männlich: Artikel in der BZ: http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/die-drogenszene-ist-maennlich--16146127.html, Bei der Suchtberatungsstelle "Kobra" entscheiden sich vor allem Männer für eine langfristige Behandlung / Finanzierung gesichert

Das Beratungsteam von „Kobra“ (von links): Leiterin Katharina Braun, Stefan Heizmann, Bettina Höss, Melanie Müller, Daniel Ferner, Tobias Glas, Michaela Sturm Foto: Sigrid Umiger

Selbsthilfegruppen

EUSG e.V. – Ex User Support Group e.V.:

 

Entzugstherapien:

Unterbringung:

Initiative Substitution: iks

Während sich die Zahl der behandelten Substitutionspatienten in den letzten 10 Jahren verdoppelt hat und aktuell bei 75.000 Patienten liegt, stagniert die Zahl der substituierenden Ärzte bei 2.700.

Info´s im Netz:

Veröffentlichungen:

Gerichtsurteile:

  • Berufsverbot für Suchtmediziner (Süddeutsche.de): html und pdf
  • Schwere Vorwürfe gegen einen Mosbacher Arzt (Rhein-Neckar-Zeitung) html und pdf

Links:

Fahrerlaubnis und Substitution
  • Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung Mai 2014 (pdf): Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen
    Mensch und Sicherheit Heft M 115, Seite 75: Bei i.v.-Drogenabhängigen kann unter bestimmten Umständen eine Substitutionsbe-handlung mit Methadon indiziert sein. Wer als Heroinabhängiger mit Methadon substi-tuiert wird, ist im Hinblick auf eine hinreichend beständige Anpassungs- und Leistungs-fähigkeit in der Regel nicht geeignet, ein Kraftfahrzeug zu führen. Nur in seltenen Aus-nahmefällen ist eine positive Beurteilung möglich, wenn besondere Umstände dies im Einzelfall rechtfertigen. Hierzu gehören u. a. eine mehr als einjährige Methadonsubstitution, eine psychosoziale stabile Integration, die Freiheit von Beigeb-rauch anderer psychoaktiver Substanzen, incl. Alkohol, seit mindestens einem Jahr, nachgewiesen durch geeignete, regelmäßige, zufällige Kontrollen (z. B. Urin, Haar) während der Therapie, der Nachweis für Eigenverantwortung und Therapie-Compliance sowie das Fehlen einer Störung der Gesamtpersönlichkeit. Persönlich-keitsveränderungen können nicht nur als reversible oder irreversible Folgen von Miss-brauch und Abhängigkeit zu werten sein, sondern ggf. auch als vorbestehende oder parallel bestehende Störung, insbesondere auch im affektiven Bereich. In die Begut-achtung des Einzelfalles ist das Urteil der behandelnden Ärzte einzubeziehen. Insoweit kommt in diesen Fällen neben den körperlichen Befunden den Persönlichkeits-, Leis-tungs-, verhaltenspsychologischen und den sozialpsychologischen Befunden erhebli-che Bedeutung für die Begründung von positiven Regelausnahmen zu.
  • Informationsblatt Substitution und Fahreignung (MPU) 2014 (pdf)
  • Gerichtsurteile Substitution und Fahrerlaubnis (pdf)
  • Substitution und Fahrtüchtigkeit (Broschüre, pdf)
  • Fahrerlaubnisverordnung FeV (pdf)
 

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Substituierende Praxen

Praxis Dr. Peter Feil, Schulstr. 15, 79288 Gottenheim, T 07665-940210, peter-feil(at)mixinfo.de